Stefan in Huangshan

Da denkt man, man ist topfit und hat auch nicht mit Jetlag zu kämpfen und dann kommt am Wochenende eine Magen-Darm-Erkrankung angeschlichen. Es war nicht allzu schlimm und Stefan ist auch verschont geblieben, aber mit den bisherigen Erkundungen hat es sich meinerseits erstmal in Grenzen gehalten.

Ich will euch auch gar nicht weiter mit sowas lästig menschlichem langweilen…wir wollen uns lieber etwas magischerem zuwenden. Ihr wisst ja, dass wir mit Katja letztes Jahr schon mal in den Huangshan Mountains waren. Leider konnten wir dieses einzigartige Gebirge zu dem Zeitpunkt nicht besteigen, da es aus Kübeln geschüttet hatte.

Stefan war aber in der Zwischenzeit immer mal wieder alleine in China und auch wenn er die meiste Zeit damit verbracht hat, mich zu vermissen – selbstverständlich – hat er auch ein Wochenende für einen erneuten Trip mit seinem Praktikanten im Huangshan Gebirge verbracht und ein paar wundervolle Bilder mitgebracht.

Und Stefan kann wirklich nicht gut fotografieren…es muss also an diesem fabelhaften Ort gelegen sein, dass die Bilder trotzdem wahnsinnig gut gelungen sind 😉 Danke mein Schatz ❤

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Wenn seine typischen Granitspitzen und krummen Kiefern in Nebelschwaden gehüllt sind, schafft es der idyllische Anblick des Huang Shan idyllischen Blick leicht in die erlesene Gesellschaft von Chinas Top 10 Sehenswürdigkeiten.

Legionen von Dichtern und Malern haben zogen ihre Inspirationen aus der ikonenhaften Schönheit des Hunag Shan. (…)

Neben bizarren Felsformationen mit knorrige Pinien und heißen Quellen lässt sich meist auch ein Wolkenmeer bewundern, auf dem die 72 Gipfel des Gelben Gebirges scheinbar schwimmen. (…)

Die insgesamt 1200 km² große Region in deren Zentrum sich ein 154 km² großer, geschützter Landschaftspark befindet, beheimatet eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt.

Quelle

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Da wird man doch neidisch oder? Vor allem, da ich diejenige war, die bei Katja’s Besuch darauf gedrängt hat dorthin zu fahren….aber that’s life! Und wir haben ja schließlich anstatt dessen auch die tollen, alten Dörfer besichtigt und uns in den heißen Quellen die Haut schrumpelig werden lassen.

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Wie Stefan zu den Sonnenauf- und Untergangsbildern gekommen ist? Ja, das geht nur, wenn man in den Bergen schläft. Das muss zwar alles andere als Luxus gewesen sein in diesem Hostel…und ich will auch gar nicht wissen, wie sie sich ohne Handtücher nach dem Duschen abgetrocknet haben, aber diese Aussicht ist es doch mehr als Wert gewesen…

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4 Kommentare zu „Stefan in Huangshan

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