Huangshan

In China sollte man sich UNBEDINGT mal von Peking und Co. wegbewegen. Raus aufs Land heißt die Devise. Dort gibt es noch unzählige „ancient villages“, Reisfelder, Berge, Seen, wunderschöne Landschaften und man scheint endlich in dem China angekommen zu sein, dass einem aus Mulan und alten Kung-Fu Filmen bekannt zu sein scheint.

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Wir haben unsere Landflucht mit den Huangshan, den Yellow Mountains begonnen. Natürlich haben wir wieder in einem Hostel genächtigt und allein die Anreise dorthin war das Abenteuer wert. Der Taxifahrer fand das Gebäude anhand der Adresse nicht, doch ich konnte den englisch-sprechenden Hostel-Besitzer vom YSHS Inn anrufen und schon war die erste Hürde überwunden.

Wir haben uns schnell von dem Dörfchen inmitten der Berge und dem rauschenden Fluss einnehmen lassen, haben ganz schlicht in einem lokalen Restaurant mit meinem gebrochenen chinesisch etwas zu essen bestellt und sind anschließend erst einmal zu den Hot Springs gefahren.

Hinzu kamen

  • Hongcun
  • Chengkan
  • Nanjing

Alles kleine alte verschlafene Dörfer (wobei Hongcun das bekannteste und somit auch touristischste davon war). Bei den anderen beiden wird weniger bis gar kein Aufwand für die Touristen betrieben, sondern einfach dem normalen Alltag eines Dorflebens nachgegangen. Einfach herrlich – das ist definitiv noch China wie zu Zeiten der Dynastien!

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Mehr dazu auf findet ihr in diesem Beitrag.

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